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Konzept für den Schuleintritt an der GS Haidenhof

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Schulanfang ist aufregend. Mit ihrem Vorschulprojekt will die GS Haidenhof den Übergang erleichtern.

Seit dem Schuljahr 2013/14 liegt in Haidenhof neben der sprachlichen Vorkursarbeit ein großer Schwerpunkt auf der Begegnung mit dem Lernort Schule im Jahr vor dem Schuleintritt. Dafür sind neben einem Pausenbesuch der Vorschüler ebenso 4 Vorschulnachmittage, Besuche der zukünftigen Erstklasslehrkräfte in den vorschulischen Einrichtungen, sowie am Ende des Vorschuljahres eine Schnupperstunde in einer ersten Klasse geplant.

An jedem Vorschulnachmittag steht ein anderes Thema im Vordergrund. Die Vorschulkinder erhalten dadurch die Gelegenheit, spielerisch ihre Schule und deren Arbeitsweisen kennen zu lernen.

Der Besuch der Nachmittage ist freiwillig und steht allen Kindern offen, die im Schulsprengel der GS Haidenhof wohnen bzw. im nächsten Schuljahr diese Schule besuchen werden.

Im Juni findet ein erster Elternabend für alle Eltern der Vorschulkinder statt. Dabei werden von den zukünftigen Erstklasslehrkräften die Kriterien der Schulfähigkeit aufgezeigt, spielerische Fördermöglichkeiten dazu erklärt und Tipps zur Vorbereitung auf den veränderten Alltag eines Schulkindes gegeben.

Bei der  Schuleinschreibung, die auch im kommenden März/April wieder in Kleingruppen stattfinden wird, werden die Erzieherinnen den Lehrkräfte mit ihrer Erfahrung und intensiven Kenntnis den Kindern beratend zur Seite stehen.

Eine Begleitung beim Übergang ist heute wichtiger denn je, so sind sich alle Erzieherinnen einig mit Frau Dr. Licata, Schulleiterin von Haidenhof und Melanie Gottinger, Lehrerin und Kooperationsbeauftragte der Schule, die dieses Vorschulprojekt organisiert und leitet.

Die GS Haidenhof will diesen Übergang aktiv pädagogisch begleiten und die Vorschulkinder stärken. Offenheit und Transparenz sollen allen Beteiligten die Möglichkeit geben, den Übergang behutsam und zielgerichtet zu meistern.

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